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Imagefilm

Ein Imagefilm, der zeigt, warum man mit dir arbeiten sollte.

Statt sechs bis acht Wochen Vorlauf und einem Tag, an dem der Betrieb stillsteht: ein Briefing, zwei Freigaben, rund 14 Tage. Kinoqualität ohne Drehtag.

8 Wochen → 14 Tageso verkürzt sich der Vorlauf gegenüber einem klassischen Dreh
1 Personmehr braucht es bei dir nicht, statt Team, Geschäftsführung und Location
Festpreisvorab, an den wir uns halten
Warum die meisten Imagefilme nie entstehen

Der Film, den ihr seit zwei Jahren machen wollt.

Fast jedes Unternehmen, mit dem wir sprechen, hat schon mal einen Imagefilm geplant. Angebot eingeholt, Zahl gesehen, verschoben.

Das liegt selten am Budget allein. Es liegt daran, was ein klassischer Dreh im Alltag bedeutet: ein Drehtag, an dem der halbe Betrieb stillsteht. Mitarbeiter, die vor der Kamera stehen sollen und es nicht wollen. Ein Termin, der dreimal verschoben wird, weil das Wetter nicht passt oder der Geschäftsführer unterwegs ist. Und am Ende sechs bis acht Wochen bis zum fertigen Film.

Der Aufwand ist so hoch, dass die Entscheidung immer wieder vertagt wird. Bis irgendwann keiner mehr fragt.

Zieldefinition

Ein Film, der alles auf einmal will, erreicht nichts davon.

Bevor wir über Stil und Länge reden, klären wir eine Frage: Wen soll der Film überzeugen und wovon? Aus der Antwort folgt alles Weitere. Drei Richtungen kommen in der Praxis vor, und sie schließen sich weitgehend aus.

01

Vertrauen aufbauen

Der klassische Fall. Ein Interessent kennt euch nicht und soll nach 90 Sekunden das Gefühl haben, dass ihr wisst, was ihr tut. Hier zählt Haltung mehr als Leistungsumfang. Der Fehler, den fast alle machen: Sie zählen auf, was sie können, statt zu zeigen, wie sie denken.

02

Ein Angebot verständlich machen

Wenn euer Geschäft erklärungsbedürftig ist, muss der Film erklären und nicht repräsentieren. Dann ist es streng genommen kein Imagefilm mehr, sondern ein Erklärvideo mit Imagefilm-Anmutung. Das ist völlig in Ordnung, es sollte nur bewusst entschieden werden.

03

Bewerber gewinnen

Der Recruiting-Film hat eine andere Zielgruppe, eine andere Tonalität und ein anderes Ende. Wer beides in einen Film packt, bekommt einen, der weder Kunden noch Bewerber erreicht. In dem Fall empfehlen wir zwei Fassungen aus einer Produktion, was deutlich günstiger ist als zwei Projekte.

Wo der Film arbeitet

Ein Film, der nur auf der Startseite liegt, spielt sein Geld nicht ein.

Bevor wir produzieren, klären wir, wo der Film später läuft. Das entscheidet über Länge, Format und Dramaturgie.

Website-HeaderDie ersten Sekunden müssen ohne Ton funktionieren. Kurze Fassung, 30 bis 45 Sekunden.
VertriebsgesprächDarf länger sein und tiefer gehen. Wird bewusst gestartet, muss also nicht um Aufmerksamkeit kämpfen.
Messe und EmpfangLäuft in Schleife, ohne Ton, oft aus fünf Metern Entfernung. Große Typografie, klare Bilder.
Recruiting und StellenanzeigenAndere Ansprache, anderes Ende. Meist hochkant für Social.
Ausschreibungen und PitchesMuss allein funktionieren, ohne dass jemand daneben steht und erklärt.
Social und AdsHochkant, mit Untertiteln, in mehreren Längen. Hier entstehen aus dem Film die Ad-Creatives.

Alle Formate entstehen aus derselben Produktion. Was auf der Startseite als „alle Formate inklusive“ steht, wird hier konkret.

Klassisch oder mit KI

Derselbe Anspruch. Ein anderer Weg dorthin.

Wir haben nichts gegen klassische Filmproduktion. Wir haben etwas gegen Aufwand, der keinen Unterschied im Ergebnis macht.

Klassische ProduktionProduktion mit KI
VorlaufKlassische Produktion6 bis 8 WochenProduktion mit KIrund 14 Tage
DrehtagKlassische Produktionja, meist mit BetriebsunterbrechungProduktion mit KIentfällt
Beteiligte bei dirKlassische ProduktionTeam, Geschäftsführung, LocationProduktion mit KIeine Person für Briefing und Freigaben
Wetter- und TerminrisikoKlassische Produktionvorhanden, verschiebt oft um WochenProduktion mit KIentfällt
Änderung nach AbnahmeKlassische ProduktionNachdreh, entsprechend teuerProduktion mit KISzene wird neu gerendert
Weitere SprachversionKlassische Produktionneue AufnahmeProduktion mit KIneues Voice-Over auf dieselbe Bildspur
Weitere FormateKlassische ProduktionNachschnittProduktion mit KIvon Anfang an enthalten

Der eigentliche Unterschied zeigt sich nicht bei der ersten Version, sondern bei der zweiten. Wenn du in einem halben Jahr eine englische Fassung brauchst oder ein Produkt ausgetauscht werden muss, ist das bei uns ein Update und kein neues Projekt.

Was den Preis treibt

Was ein Imagefilm kostet und wovon das abhängt.

Die meisten Anbieter weichen dieser Frage aus. Wir nennen dir die Größenordnung und sagen dir, welche Entscheidungen sie bewegen.

Als Orientierung4.000 bis 6.000 €

In dieser Spanne liegen die meisten Imagefilm-Projekte bei uns. Vier Faktoren machen den Unterschied.

01

Länge

Ein 45-Sekunden-Film ist nicht halb so teuer wie ein 90-Sekunden-Film, aber der Unterschied ist spürbar. Länger heißt nicht besser. Für Website und Social liegen 60 bis 90 Sekunden fast immer richtig.

02

Stil

2D Motion Design ist der günstigste Weg und für Prozesse und Abläufe oft der beste. 3D und cinematische Szenen liegen darüber, lohnen sich aber, wenn physische Produkte, Immobilien oder Anlagen im Mittelpunkt stehen.

03

Individualisierungsgrad

Ob dein Logo im Film auftaucht, kostet nichts. Ob dein Firmengebäude, deine Produkte und dein Team originalgetreu nachgebaut werden, macht einen Unterschied. Wir sagen dir vorher, was es bringt und was reiner Aufwand wäre.

04

Sprachversionen

Die zweite Sprache ist bei uns ein neues Voice-Over auf derselben Bildspur, kein zweites Projekt. Das ist der Punkt, an dem der Kostenunterschied zur klassischen Produktion am größten wird.

Du bekommst vorab einen Festpreis, an den wir uns halten. Nenn uns deinen Rahmen, dann sagen wir dir ehrlich, was darin geht und was nicht.

So läuft es ab

Dein Aufwand: ein Gespräch und zwei Freigaben.

Beratung, Skript und Voice-Over, Storyboard, Produktion, Übergabe. Du gibst zweimal frei, den Rest übernehmen wir. Nach rund 14 Tagen liegt der Film vor.

Den vollständigen Ablauf mit allen fünf Schritten ansehen
Wann wir abraten

Es gibt Filme, die wir nicht machen sollten.

Wenn dein Film davon lebt, dass man echte Menschen aus deinem Betrieb sieht, ihre Stimme hört und ihnen glaubt, dann dreh ihn. Ein Handwerksbetrieb, dessen ganzer Wert der Meister ist, der seit dreißig Jahren dieselbe Arbeit macht, braucht kein gerendertes Bild von ihm.

Dasselbe gilt für Filme, deren Kern ein reales Ereignis ist: eine Eröffnung, ein Jubiläum, ein Werksbesuch.

Wir sagen dir das im Erstgespräch, auch wenn es uns den Auftrag kostet. Was wir stattdessen oft empfehlen: einen kurzen echten Dreh für die Menschen und einen KI-produzierten Film für alles, was erklärt werden muss.

Aus unserer Produktion

Zwei Filme und was sie leisten sollten.

Nicht die Galerie von der Startseite, sondern die Einordnung: Was war das Ziel, und wo läuft der Film heute?

Henrichs Immobilien

Animierter Imagefilm

Küstenblick Versicherungen

Animierter Imagefilm

FAQ

Häufige Fragen zum Imagefilm.

Bei WantoScale liegen die meisten Imagefilm-Projekte zwischen 4.000 und 6.000 Euro. Der Unterschied zur klassischen Produktion entsteht vor allem dort, wo klassisch ein Drehtag mit Crew, Technik und Location anfällt. Was den Preis bei uns bewegt, sind Länge, Stil, Individualisierungsgrad und Sprachversionen.

Für Website und Social Media liegen 60 bis 90 Sekunden fast immer richtig. Für Messe, Empfang und Vertriebsgespräch darf es länger sein. Wir schneiden mehrere Längen aus derselben Produktion, ohne Aufpreis, weil unterschiedliche Einsatzorte unterschiedliche Fassungen brauchen.

Ein Imagefilm beantwortet, wer ihr seid und warum man euch vertrauen sollte. Ein Erklärvideo beantwortet, wie euer Angebot funktioniert. Eine vollständige Gegenüberstellung aller vier Videotypen findest du auf der Seite KI-Videos.

Ja. Dafür brauchen wir Bildmaterial von dir, das aber kein professionelles Shooting sein muss. Handyaufnahmen vom Gebäude und vorhandene Produktfotos reichen in den meisten Fällen aus.

Meistens ja. Vorhandenes Material lässt sich mit KI-produzierten Szenen kombinieren, das ist oft der beste Weg: echte Menschen dort, wo Glaubwürdigkeit zählt, produzierte Szenen für alles, was erklärt oder gezeigt werden muss.

Ja, und das ist deutlich günstiger als zwei getrennte Projekte. Bildwelt und Stil bleiben, Skript, Ansprache und Ende ändern sich. Am besten planen wir das von Anfang an mit ein.

Man sieht ihm an, dass er animiert ist, genauso wie bei jedem 3D- oder Motion-Design-Film. Was man nicht sieht, ist ein Qualitätsunterschied zu klassisch produzierter Animation. Schau dir die Beispiele oben an und urteile selbst. Wenn dich das Ergebnis nicht überzeugt, ist das die ehrlichste Antwort, die wir dir geben können.

Reden wir darüber

Was soll dein Film erreichen?

Erzähl uns in dreißig Minuten von deinem Vorhaben. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und ein erstes Konzept. Wenn ein Imagefilm für dich gerade nicht das richtige Mittel ist, sagen wir dir das.

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