Fast jedes Unternehmen, mit dem wir sprechen, hat schon mal einen Imagefilm geplant. Angebot eingeholt, Zahl gesehen, verschoben.
Das liegt selten am Budget allein. Es liegt daran, was ein klassischer Dreh im Alltag bedeutet: ein Drehtag, an dem der halbe Betrieb stillsteht. Mitarbeiter, die vor der Kamera stehen sollen und es nicht wollen. Ein Termin, der dreimal verschoben wird, weil das Wetter nicht passt oder der Geschäftsführer unterwegs ist. Und am Ende sechs bis acht Wochen bis zum fertigen Film.
Der Aufwand ist so hoch, dass die Entscheidung immer wieder vertagt wird. Bis irgendwann keiner mehr fragt.