Die meisten Unternehmen erklären sich viel zu kompliziert.
Wir haben jahrelang Marketing gemacht und dabei immer wieder dasselbe gesehen: gute Unternehmen, die niemand versteht. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie sich in drei Absätzen Text erklären, die keiner liest.
Irgendwann war klar, dass der schnellste Weg zu mehr Verständnis kein besserer Text ist, sondern ein Film. Dreissig Sekunden, in denen jemand sieht statt liest — und danach weiß, ob er richtig ist bei euch.
Also machen wir heute beides: Wir drehen die Filme, und wir sorgen dafür, dass sie gesehen werden. Das eine ohne das andere haben wir zu oft scheitern sehen. Ein guter Film auf einer Festplatte bringt niemandem etwas, und Reichweite für eine Botschaft, die niemand versteht, erst recht nicht.
Wir sind zu dritt. Das heißt: Ihr redet mit den Leuten, die auch die Arbeit machen. Kein Account Manager, der weitergibt, was ihr gesagt habt.
Vier Prinzipien, die nicht verhandelbar sind.
Werte sind schnell auf eine Wand gemalt. Diese hier bestimmen, wie wir arbeiten — und mit wem.
Verständlich vor schön
Ein Film, der gut aussieht, aber nichts erklärt, ist ein teurer Werbespot ohne Wirkung. Wir fragen zuerst, was hängenbleiben soll — danach, wie es aussieht.
Ehrlich, auch wenn es Auftrag kostet
Wenn ein Film euch nicht weiterbringt, sagen wir das im Erstgespräch. Uns ist ein ehrliches Nein lieber als ein Projekt, das niemandem hilft.
Der Film ist nicht das Ende
Wir denken vom Ergebnis her: Wo läuft der Film, wer sieht ihn, was soll danach passieren? Alles andere ist Deko.
Direkt statt durchgereicht
Ihr redet mit den Leuten, die drehen und schneiden. Keine Account-Ebene dazwischen, keine stille Post.
Drei Leute, ein Anspruch.
Einer dreht, einer sorgt für die richtige Botschaft, einer dafür, dass sie ankommt. Ihr arbeitet mit allen dreien direkt.
Erzählt uns, was ihr macht.
Dreißig Minuten, in denen wir vor allem zuhören. Danach wisst ihr, ob ein Film euch weiterbringt — und was er bei euch konkret kosten würde.