Welches Video dein Unternehmen wirklich braucht.
Erklärvideo, Imagefilm, Produktvideo oder Recruiting-Film. Wir produzieren alle vier mit KI, in rund 14 Tagen. Diese Seite hilft dir, vorher zu entscheiden, welches davon dein Problem löst.
Vier Videos, vier Aufgaben. Verwechseln kostet Geld.
Der häufigste Fehler passiert vor der Produktion: Ein Unternehmen bestellt einen Imagefilm, braucht aber ein Erklärvideo. Der Film wird schön, erklärt aber nichts, und ein halbes Jahr später steht dieselbe Frage wieder im Raum.
| Typ | Beantwortet | Typische Länge | Du brauchst ihn, wenn |
|---|---|---|---|
| TypErklärvideo | BeantwortetWie funktioniert das? | Typische Länge60 bis 90 Sek. | Du brauchst ihn, wenndu im Vertriebsgespräch immer wieder dasselbe erklärst |
| TypImagefilm | BeantwortetWer seid ihr und warum ihr? | Typische Länge60 bis 120 Sek. | Du brauchst ihn, wennInteressenten dich nicht kennen und Vertrauen fehlt |
| TypProduktvideo | BeantwortetWas genau bekomme ich? | Typische Länge30 bis 60 Sek. | Du brauchst ihn, wenndein Produkt gezeigt werden muss, um verstanden zu werden |
| TypRecruiting-Film | BeantwortetWarum soll ich hier arbeiten? | Typische Länge45 bis 90 Sek. | Du brauchst ihn, wennStellen zu lange offen bleiben oder die falschen Leute kommen |
Ein Video, das alle vier Fragen gleichzeitig beantworten will, beantwortet keine davon. Wenn du mehrere brauchst, ist das kein Problem: Aus einer Produktion lassen sich mehrere Fassungen ableiten, weil Bildwelt und Stil erhalten bleiben und nur Skript, Ansprache und Ende sich ändern. Das ist deutlich günstiger als zwei getrennte Projekte.
Mehr zum Imagefilm im DetailDer Stil ist keine Geschmacksfrage. Er folgt aus dem Inhalt.
Die meisten Anbieter zeigen dir drei Showreels und lassen dich wählen. Wir empfehlen, andersherum vorzugehen: Was gezeigt werden muss, entscheidet über den Stil.
3D
Cinematic
In der Praxis mischen wir häufig: eine cinematische Eröffnung für die Aufmerksamkeit, 2D für den erklärenden Mittelteil, ein 3D-Detail für das Produkt. Was der Film braucht, entscheiden wir im Konzept, nicht nach Geschmack.
Was ein Skript leisten muss, damit ein Video verkauft.
Die Produktionsmethode entscheidet über Tempo und Kosten. Ob ein Video wirkt, entscheidet das Skript. Wir bauen es in fünf Teilen, und die Reihenfolge ist nicht verhandelbar.
Die Hook
Die ersten Sekunden. Sie entscheiden nicht nur, ob jemand weiterschaut, sondern auch wer. Eine Hook, die auf Zeitersparnis zielt, filtert andere Leute heraus als eine, die auf den Preis zielt.
Das Problem
Der Zuschauer muss sich wiedererkennen, bevor er zuhört. Wer hier abstrakt bleibt, verliert genau die Leute, die er meint.
Die Mechanik
Wie ihr das Problem löst, in einer Reihenfolge, die man sich merken kann. Nicht der vollständige Leistungskatalog, sondern der eine Gedanke, der hängenbleiben soll.
Der Beleg
Zahl, Referenz oder ein sichtbares Ergebnis. Ohne diesen Teil bleibt der Film eine Behauptung.
Die Handlung
Ein einziger nächster Schritt. Drei Optionen am Ende sind so gut wie keine.
Der häufigste Fehler
Der Firmenrückblick am Anfang. „Gegründet 1998, heute 40 Mitarbeiter an drei Standorten.“ Das interessiert jemanden erst, wenn er dich schon ernst nimmt. An Position eins kostet es genau die Sekunden, in denen die Entscheidung fällt. Wir stellen es, wenn überhaupt, nach hinten.
Wir sagen dir vorher, wo die Methode an ihre Grenze kommt.
Es gibt kaum eine Agentur, die das auf ihre Website schreibt. Wir halten das für einen Fehler, weil die Grenzen im Projekt ohnehin sichtbar werden, nur dann zum ungünstigsten Zeitpunkt.
Geht gut
- Orte, Räume und Situationen, die es nicht gibt oder die man nicht betreten kann
- Abläufe und Prozesse, die man nicht filmen kann
- Viele Varianten desselben Inhalts in kurzer Zeit
- Weitere Sprachversionen ohne neue Aufnahme
- Konsistenter Stil über eine ganze Videoreihe
Ist schwierig
- Exakte Produktgeometrie, wenn jedes Maß stimmen muss
- Lippensynchrone Dialoge über längere Strecken
- Dieselbe reale Person konsistent über viele Szenen
- Text im generierten Bild, etwa auf Schildern oder Verpackungen
- Alles, was seinen Wert daraus zieht, dass es echt ist
Wie wir damit umgehen
- Wo Maße zählen, arbeiten wir mit deinen CAD-Daten oder Produktfotos statt mit generierten Formen.
- Text im Bild setzen wir als Grafikebene darüber, nicht generiert. Das ist der Grund, warum in unseren Filmen keine verzerrten Buchstaben vorkommen.
- Wo echte Menschen nötig sind, kombinieren wir vorhandenes Material mit produzierten Szenen.
- Wo die Methode nicht passt, sagen wir das im Erstgespräch.
Wem gehört ein Video, das eine Maschine gebaut hat?
Eine Frage, die in fast jedem B2B-Gespräch kommt und die selten beantwortet wird. So handhaben wir es:
Nutzungsrechte
Der fertige Film gehört dir. Vollständige Nutzungsrechte, zeitlich und räumlich unbegrenzt, ohne Lizenzgebühren und ohne Nachverhandlung.
Musik und Ton
Wir arbeiten ausschließlich mit lizenzierten oder eigens erzeugten Tonspuren. Du bekommst die Lizenznachweise zum Projekt dazu, damit du sie im Fall der Fälle vorlegen kannst.
Personen im Bild
Generierte Menschen sind keine realen Personen und keinen realen Personen nachempfunden. Wenn eigene Mitarbeiter zu sehen sein sollen, brauchen wir deren Einwilligung, und zwar schriftlich.
Kennzeichnung
Je nach Einsatzzweck können Transparenzpflichten für synthetische Inhalte greifen. Wir weisen dich im Projekt darauf hin und bauen die Kennzeichnung auf Wunsch ein. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Kein Shooting, kein Drehtag, kein freigeräumter Kalender.
Die häufigste Sorge vor einem Videoprojekt ist der eigene Aufwand. Das ist die vollständige Liste dessen, was wir von dir brauchen:
- Logo und, falls vorhanden, eure Farb- und Schriftvorgaben
- Produktfotos oder Screenshots, in der Qualität, die ihr habt
- Wenn das Gebäude vorkommen soll: ein paar Handyaufnahmen reichen
- Eine Person, die entscheiden darf, und zwei Termine für die Freigaben
- Ein dreißigminütiges Gespräch am Anfang
Das war es. Kein Briefing-Formular über sechs Seiten, keine Fotoproduktion im Vorfeld, kein Termin, an dem das Team stillsteht.
Festpreis statt Minutenpreis.
Viele Anbieter rechnen pro Minute Film. Das klingt transparent und ist es nicht, weil eine Minute Erklärvideo mit acht Szenen etwas völlig anderes ist als eine Minute Atmosphäre mit drei Einstellungen.
Wir kalkulieren stattdessen über Umfang und Komplexität und nennen dir vor Projektstart einen Festpreis, an den wir uns halten. Darin enthalten sind immer:
- Konzept, Skript und Storyboard
- Voice-Over inklusive Freigabeschleife vor der Produktion
- Die Produktion selbst
- Alle gängigen Formate und Auflösungen
- Die vollständigen Nutzungsrechte
Nenn uns deinen Rahmen, dann sagen wir dir ehrlich, was darin geht und was nicht. Konkrete Preisspannen für den häufigsten Fall findest du auf der Seite Imagefilm.
Was ein Imagefilm kostet und was den Preis treibtFünf Schritte, zwei Freigaben, rund 14 Tage.
Beratung, Skript und Voice-Over, Storyboard, Produktion, Übergabe. Der Ablauf ist bei allen vier Videotypen derselbe.
Ein Video repariert kein Angebot.
Wenn dein Angebot unklar ist, macht ein Video die Unklarheit sichtbarer, nicht kleiner. Wir haben Projekte abgesagt, bei denen die eigentliche Aufgabe Positionierung war und nicht Produktion.
Dasselbe gilt, wenn niemand da ist, der den Film ausspielt. Ein Video, das nur auf der Startseite liegt und sonst nirgends, wird sein Geld nicht einspielen. Wenn du keinen Kanal hast, auf dem es läuft, reden wir zuerst darüber.
Beides sagen wir im Erstgespräch. Uns ist ein ehrliches Nein lieber als ein Projekt, das niemandem hilft.
Vier Typen, vier Beispiele.
Je ein Beispiel pro Videotyp. Andere Auswahl als in der Galerie auf der Startseite.
Häufige Fragen zu KI-Videos.
Über die Frage, die dein Interessent im Kopf hat. Wenn er wissen will, wie etwas funktioniert, brauchst du ein Erklärvideo. Wenn er dich noch nicht kennt, einen Imagefilm. Bei WantoScale klären wir das im Erstgespräch, bevor über Stil oder Länge gesprochen wird.
Ja, und das ist der günstigste Weg zu einer Videoreihe. Bildwelt, Stil und Sprecherstimme bleiben, Skript und Ende ändern sich. Wenn du weißt, dass mehrere Filme kommen, planen wir das von Anfang an ein.
Ja. Stil, Farbwelt und Sprecherstimme lassen sich konsistent halten, das ist eine der Stärken der Methode. Schwieriger wird es, wenn dieselbe reale Person über viele Szenen hinweg identisch aussehen soll. Wie wir damit umgehen, steht oben unter Grenzen.
Nein. Vorhandene Aufnahmen lassen sich mit produzierten Szenen kombinieren. Das ist oft der beste Weg: echte Menschen dort, wo Glaubwürdigkeit zählt, produzierte Szenen für alles, was gezeigt oder erklärt werden muss.
Die Freigaben zu Skript, Voice-Over und Storyboard sind fester Teil des Ablaufs und nicht begrenzt. Nach der Produktion arbeiten wir Anpassungen ein, bis das Ergebnis passt. Der Grund, warum das funktioniert: Die teuren Entscheidungen fallen vor der Produktion, nicht danach.
Je nach Einsatzzweck können Transparenzpflichten für synthetische Inhalte greifen. Wir weisen dich im Projekt darauf hin und bauen eine Kennzeichnung auf Wunsch ein. Eine rechtliche Prüfung durch euch oder euren Anwalt ersetzt das nicht.
Dann haben wir vorher etwas falsch gemacht. Deshalb liegen zwei Freigaben vor der Produktion: Du hörst die Stimme und siehst jede Szene, bevor sie entsteht. Wenn dir das Storyboard nicht gefällt, ändern wir es, solange das Minuten kostet und nicht Tage.
Was soll man in Sekunden über dich verstehen?
Dreißig Minuten, in denen wir vor allem zuhören. Am Ende weißt du, welchen Videotyp du brauchst und wie ein erstes Konzept aussehen könnte. Auch wenn die Antwort mal lautet, dass ein Video gerade nicht dein Hebel ist.
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